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Nieheimer Kunstpfad

Die Anfänge des Nieheimer Kunstpfads gehen auf die Weltausstellung EXPO in Hannover zurück. Im Jahr 1999 setzten Eheleute von der Borch und die Stadt Nieheim, als Initiatoren des „Nieheimer Kunstpfades“ erste Impulse: sie luden zu einem Symposium, an dem Landschaftsarchitekten, und international anerkannte Künstlern ebenso teilnahmen wie Peter Murray, Gründer und Leiter des weltweit bekannten Yorkshire Sculpture Park (Großbritannien). 

Die Landschaft um Nieheim gliedert sich in zahlreiche aufeinander bezogene Einheiten: Architektur, Straßen und Fußwege, die naturbelassenen Wälder, Felder, Weiden und Hecken. Der künstlerische Leitgedanke ist dabei das gegenseitig bereichernde Wechselspiel von künstlerischen Projekten und Landschaftsräumen, sei es in skulpturaler, architektonischer oder auch vergänglich performativer Form. Im Gegensatz zu anderen, an einem Ort konzentriert dargebotenen Skulpturenparks sollen die Kunstwerke des Nieheimer Kunstpfades, Naturdenkmälern gleich, im alleinstellenden Abstand zu einander stehen, lediglich durch die Wegstrecke und den sich darauf eröffnenden Landschaften verbunden.

Die Auswahl der Objekte bietet nicht nur einen hochwertigen Querschnitt durch die aktuelle zeitgenössischen Kunst, die globale Künstlerliste bringt zudem die Welt nach Nieheim. Der Nieheimer Kunstpfad wird stetig räumlich wie inhaltlich weiterentwickelt.

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